Kosteneffiziente Hardware Empfehlung für Mini-Heimnetz an VDSL-Anschluss
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@jegr said in Kosteneffiziente Hardware Empfehlung für Mini-Heimnetz an VDSL-Anschluss:
Und wenn man nur einen AP braucht, dann muss man für den lediglich einmal den Controller hochfahren, konfigurieren bis alles passt und dann macht man ihn wieder aus und vergisst ihn, denn der AP behält die Settings.
Das ist aber umständlich. Irgendwann möchte man mal etwas an der Konfiguration ändern oder nur ein Update machen, dann hat man vielleicht den Rechner mit dem Controller gar nicht mehr oder das Betriebssystem wurde neu installiert. Dann muss man wieder vermutlich erst die Controller-Software erst neu aus dem Internet ziehen und installieren.
Wo dieses Konzept Vorteile sein Vorteile hat, ist mir nicht klar. Auf Seiten des Kunden gewiss nicht. Dass man sich den Webserver und das Interface ersparen möchte, kann doch nicht der wahre Grund sein, das hat heutzutage eine kleine Steckdose integriert, die einen Bruchteil des AP kostet. -
Liegt denke ich daran, dass es ursprünglich nur Enterprise Hardware war - und erst später von Privatanwendern entdeckt und eingesetzt wurde.
Ich bin froh dass ich in der Firma mit dem Controller die Einstellungen an allen APs zentral anpassen kann... ;)
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@viragomann said in Kosteneffiziente Hardware Empfehlung für Mini-Heimnetz an VDSL-Anschluss:
Wo dieses Konzept Vorteile sein Vorteile hat, ist mir nicht klar
wir stoßen vor allem im privat Bereich an die KostenDecke sprich der Kunde
will sich den CloudKey für die Controller SW für 1-2 APs nicht leisten. Mittlerweile sind die Alu Teile ja auch nicht mehr günstig. Preis Leistung bei einem AP + CloudKey passt für diese Installation nicht, wenn man die Feature vom CK nicht nutzt / nutzen will.Also installieren viele die Software und fluchen und schimpfen dann ...
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Die Vorteil sind, ich habe hier ein Infrastruktur WLAN, bei dem sich keine Kanäle überschneiden und beim Clients immer auf den AP geschubst werden, der für sie das beste WiFi bietet.
Ich kann vom OG ins den Keller rennen und dabei mit dem Handy über WiFi-Call telefonieren, denn im Keller ist hier nix mit DECT und Mobilfunk.
Aber dank des APs dort unten beste Qualität.Es zwingt dich ja keiner so was zu kaufen und ein zu setzen, aber wie man so schön sagst:
"Kannste so machen, dann ist es halt kacke!"Aber wenn du es halt ordentlich machen willst, dann nimmst du eine Controller basierte Lösung, die sich einfach um die FW Verwaltung, Kanalverwaltung, Clientverwaltung kümmert.
Jeder AP hier ist mit den gleichen SSIDs bestückt, hat die gleichen SSID - VLAN Zuweisung.
Ich muss nicht auf 3 APs rum turnen, wenn ich mal nen Key ändere oder ähnliches.Bei einem AP bringt dir das nix, bei 2-3 schon, ab 4 in 2 Standorten ist das einfach geil.
Und ab 1000+ drehst du einfach nur durch, wenn du es versuchst anders um zu setzen.
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@nocling said in Kosteneffiziente Hardware Empfehlung für Mini-Heimnetz an VDSL-Anschluss:
Und ab 1000+ drehst du einfach nur durch
nein du zuckst bei > 3 schon aus ! wetten
und ja du hast 100% recht mit wifi Call und dem handover !
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@nocling
Die Vorteile beim Einsatz von mehreren APs sind mir schon klar.
Ich habe mich auf das Zitat bezogen, den Betrieb eines einzelnen. -
Ja zucke ich daher habe ich den Key G2 auch inkl. Rackmount Kit in meinen Rital geschraubt.
Bei einem AP hast du nix gewonnen, weil du es ja eh 1 mal konfigurieren musst.
Ob jetzt am Controller oder am AP ist dann egal.Aber die UniFi Teile sind einfach geil, die haben mega Power, du kannst gar nicht so viele Clients ran schleppen das du die in die Knie zwingst, die sehen total geil aus und kannst sogar der Frau im Wohnraum verkaufen.
So ein Ufo ist halt schicker als ne Tellermine oder nen Backstein an der Decke.
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gibts für die optimale Nutzung von "Handy über WiFi-Call" eine spezielle Einstellung,
oder musst was beachten.Verwandschaft hat das Problem, allerdings hat sie 3 unifis und ein 4ter kommt noch ;)
haber die haben ihren Controller am Pc und der rennt nie ;) -
@noplan said in Kosteneffiziente Hardware Empfehlung für Mini-Heimnetz an VDSL-Anschluss:
gibts für die optimale Nutzung von "Handy über WiFi-Call" eine spezielle Einstellung,
oder musst was beachten.keine Google DNS Server verwenden sofern man Vodafone Wifi Calling nutzen möchte ;)
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@m0nji said in Kosteneffiziente Hardware Empfehlung für Mini-Heimnetz an VDSL-Anschluss:
keine Google DNS Server
jop ! verstehe ;)
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@viragomann said in Kosteneffiziente Hardware Empfehlung für Mini-Heimnetz an VDSL-Anschluss:
Wo dieses Konzept Vorteile sein Vorteile hat, ist mir nicht klar. Auf Seiten des Kunden gewiss nicht. Dass man sich den Webserver und das Interface ersparen möchte, kann doch nicht der wahre Grund sein, das hat heutzutage eine kleine Steckdose integriert, die einen Bruchteil des AP kostet.
Steht dabei: wenn ich nichts mehr ändern muss, ist mir das egal. Für 08/15 Anwendung einmal eingerichtet genügt das. Und wenn neu konfiguriert werden muss, start ich den Controller oder installier den eben neu. Ist auch nicht anders wie andere SOHO Produkte die ihr eigenes Tool, Programm oder WebUI mitbringen.
Ich sage nicht, dass das super ist, ich erkläre nur, dass das genauso geht und man das Ding betreiben KANN wie jeden anderen Billig-Ap/Router von der Stange, wenn man es möchte.
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@jegr said in Kosteneffiziente Hardware Empfehlung für Mini-Heimnetz an VDSL-Anschluss:
ch erkläre nur, dass das genauso geht und man das Ding betreiben KANN wie jeden anderen Billig-Ap/Router von der Stange, wenn man es möchte.
ja das erklär ich den Verkäufern auch gerade ....
denn was sich diese Knilche immer merken, was das Enterprise zeug alles kann,
und vergessen immer das das bei den 19,90 Eur WLAN dinger halt anders sein könnte -
Noch eine letzte Frage zum Thema Access Point. Hat jemand Erfahrung mit dem Zeug von Ruckus?
Wie viel kommt von den BeamFlex Werbeversprechen
in der Praxis an und was haltet ihr sonst so von deren Produkten?
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@thiasaef said in Kosteneffiziente Hardware Empfehlung für Mini-Heimnetz an VDSL-Anschluss:
Ruckus
jo klar ich bau design aus den 90ern an die wand .... ;)
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Lieber außen Pfui und innen Hui als andersrum. ;)
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Ist jetzt nix was mein HD nicht auch könnte und der sieht noch geil aus.
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Wenn ich pfSense auf Proxmox laufen lasse, liegt der Stromverbrauch im Leerlauf bei 6.4 W, wenn ich pfSense nativ laufen lasse, liegt der Stromverbrauch im Leerlauf bei 8.2 W. Hat mir jemand einen Tipp, wie ich pfSense (bzw. FreeBSD) dazu bringe, die C-States zu verwenden?
[2.5.0-RC][admin@pfSense.home.arpa]/root: sysctl dev.cpu | grep cx dev.cpu.1.cx_method: C1/mwait/hwc C2/mwait/hwc C3/mwait/hwc dev.cpu.1.cx_usage_counters: 3791 0 0 dev.cpu.1.cx_usage: 100.00% 0.00% 0.00% last 20703us dev.cpu.1.cx_lowest: C1 dev.cpu.1.cx_supported: C1/1/1 C2/2/151 C3/3/1034 dev.cpu.0.cx_method: C1/mwait/hwc C2/mwait/hwc C3/mwait/hwc dev.cpu.0.cx_usage_counters: 4881 0 0 dev.cpu.0.cx_usage: 100.00% 0.00% 0.00% last 868us dev.cpu.0.cx_lowest: C1 dev.cpu.0.cx_supported: C1/1/1 C2/2/151 C3/3/1034
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@thiasaef
System > Advanced > Miscellaneous > Power Savings -
Hab ich probiert, hat nichts gebracht (auch nicht nach einem Neustart).
Edit:
sysctl hw.acpi.cpu.cx_lowest=C3
senkt den Stromverbrauch im Leerlauf auf 7.8 W. C6 geht wohl einfach nicht mit FreeBSD?
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@thiasaef
Ja, C1 wird ohnehin schon als lowest state ausgegeben. Mit PowerD sollte es auch verwendet werden, tut es aber offenbar nicht.Hab auch in einem anderen Thread gelesen, dass C3 das minimale sein soll, was pfSense macht.